
Originaltitel: Jesus liebt mich
ISBN: 978-349-924-811-5
Preis: ab € 10,00 (Hardcover) // ab € 4,99 (Taschenbuch)
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsdatum: 02. November 2009
Seitenanzahl: 304
Reihe: Einzelband
Während sich Marie und Kata vom Malenter See entfernten, schwamm der schwarze Schwan ans Ufer. Dort watschelte er über die Kieselsteine auf den Uferweg, schüttelte sein feuchtes Gefieder und... verwandelte sich in George Clooney. (Seite 25)
Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus persönlich. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Und Marie fragt sich, ob sie sich diesmal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat.
Eigentlich habe ich mit Gott, Jesus und der Kirche nichts am Hut. Und eigentlich lese ich auch keine Bücher über den Teufel oder Reinkarnation.
Aber weil mich sein Vorgänger "Mieses Karma" so überzeugt hatte, hatte ich auch nichts dagegen als ich dieses Buch zu Weihnachten bekam. (okay, Weihnachten ist lange her.. ich weiß. Aber eher bin ich einfach nicht dazu gekommen :D)
David Safiers Humor ist wirklich unvergleichlich, so habe ich auch diesmal viel gelacht. Eigentlich kann mich sich das kaum vorstellen, aber auch diese Story wirkt in keinster Weise überzogen oder gar unvorstellbar. Am Ende glaub man doch tatsächlich, irgendwo läuft Jesus und der Satan (in Gestalt von George Clooney natürlich!)
So erzählt der Autor mit viel Witz und Charme die Geschichte von Marie, die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat.
- sie hat Probleme mit ihrem Gewicht (kämpft gegen die "7")
- ihren (Ex)-Freund ließ sie mit einem "Nein" vor dem Traualtar stehen
- ihr Vater verliebt sich via Internet in eine Weißrussin inklusive Kind, die ihre Schwester sein könnte
- ihre Schwester leidet an einem Gehirntumor
- der Pfarrer stellt sich als Erzengel Gabriel heraus, der für Marie's Mutter zum Mensch wurde
und zu guter letzt soll sie Jesus helfen, die Menschheit auf das jüngste Gericht vorzubereiten und verliebt sich natürlich prompt in den Messias.
Und trotz allem schaut der Roman in die skurrile Situation "Was wäre wenn" Jesus tatsächlich auf Erden wandeln würde hinein und heilt so zum Beispiel eine alten Dame von ihrer Gelähmtheit im Rollstuhl.
All diese mehr oder weniger großen Alltagsprobleme sind geschmückt mit Comic-Strips von Marie's Schwester Kata. Diese peppen das gesamte Buch noch einmal auf und veranschaulichen ziemlich gut Marie's Situationen.
Auch wenn "Jesus liebt mich" und "Mieses Karma" beides völlig an den Haaren herbeigezogene Romane sind und wenn beide von (verschiedenen) Religionen handeln, kann man beide auf keinen Fall vergleichen. Der Stil ist einfach komplett verschiedenen und diesen Roman fand ich ab und an auch etwas langweilig, weswegen er von mir nur 4 von 5 Eulen bekommt.
Aber weil mich sein Vorgänger "Mieses Karma" so überzeugt hatte, hatte ich auch nichts dagegen als ich dieses Buch zu Weihnachten bekam. (okay, Weihnachten ist lange her.. ich weiß. Aber eher bin ich einfach nicht dazu gekommen :D)
David Safiers Humor ist wirklich unvergleichlich, so habe ich auch diesmal viel gelacht. Eigentlich kann mich sich das kaum vorstellen, aber auch diese Story wirkt in keinster Weise überzogen oder gar unvorstellbar. Am Ende glaub man doch tatsächlich, irgendwo läuft Jesus und der Satan (in Gestalt von George Clooney natürlich!)
So erzählt der Autor mit viel Witz und Charme die Geschichte von Marie, die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat.
- sie hat Probleme mit ihrem Gewicht (kämpft gegen die "7")
- ihren (Ex)-Freund ließ sie mit einem "Nein" vor dem Traualtar stehen
- ihr Vater verliebt sich via Internet in eine Weißrussin inklusive Kind, die ihre Schwester sein könnte
- ihre Schwester leidet an einem Gehirntumor
- der Pfarrer stellt sich als Erzengel Gabriel heraus, der für Marie's Mutter zum Mensch wurde
und zu guter letzt soll sie Jesus helfen, die Menschheit auf das jüngste Gericht vorzubereiten und verliebt sich natürlich prompt in den Messias.
Und trotz allem schaut der Roman in die skurrile Situation "Was wäre wenn" Jesus tatsächlich auf Erden wandeln würde hinein und heilt so zum Beispiel eine alten Dame von ihrer Gelähmtheit im Rollstuhl.
All diese mehr oder weniger großen Alltagsprobleme sind geschmückt mit Comic-Strips von Marie's Schwester Kata. Diese peppen das gesamte Buch noch einmal auf und veranschaulichen ziemlich gut Marie's Situationen.
Auch wenn "Jesus liebt mich" und "Mieses Karma" beides völlig an den Haaren herbeigezogene Romane sind und wenn beide von (verschiedenen) Religionen handeln, kann man beide auf keinen Fall vergleichen. Der Stil ist einfach komplett verschiedenen und diesen Roman fand ich ab und an auch etwas langweilig, weswegen er von mir nur 4 von 5 Eulen bekommt.
Hallo Jana,
AntwortenLöschenich lese gern und ich habe ein Herz für Blogger/innen, die gerade erst begonnen haben. Außerdem stelle ich auch Bücher vor, wenn auch Sachbücher, in denen es im Wesentlichen um meine Hobbys geht. Deshalb folge ich Dir jetzt.
LG Elke
Hallo.
LöschenVielen vielen Dank! Ich freue mich wirklich sehr darüber und werde mir deinen Blog auch einmal anschauen :)
LG Jana